Bodylifting

Eine Brustvergrösserung ist ein komplexer Eingriff, der immer individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden muss. Der Ob Schwangerschaftsstreifen, überschüssige Haut und geschwächte Bauchdecken nach einer Geburt, ob überdehnte Bauchhaut nach massivem Gewichtsverlust oder veranlagungsbedingte, übermässige Fettansammlung am Bauch, ob Hautpartien, die durch Hautüberschuss aufeinander zu liegen kommen und zu chronischen Entzündungen führen – es gibt verschiedenste Probleme, die mit einer Bauchdeckenstraffung, einer Flankenplastik oder einem Bodylifting behoben werden können.

Vor dem Eingriff

Die Bauchdecken-, Flanken- oder Bodyliftplastik befasst sich stets mit einem komplexen Problem, das die Muskulatur, die Fettschicht und die Haut betrifft. Meistens müssen alle drei Komponenten behandelt werden. Deshalb werden wir vor einer Operation sämtliche Möglichkeiten der Behandlung mit Ihnen besprechen und Sie auf naheliegende, typische Risiken und Folgen des geplanten Eingriffes aufmerksam machen. So können Sie selber entscheiden, ob dieser Eingriff für Sie nötig und sinnvoll ist.

Details zum Ablauf

Die Operation erfolgt in Voll- oder Teilnarkose (Spinal- oder Periduralanästhesie). Über Einzelheiten und Risiken des Anästhesieverfahrens klärt Sie der Narkosearzt auf. Die genaue Schnittführung und die verbleibenden Narben werden wir Ihnen bei der Vorbesprechung genau erklären.

Nach dem Eingriff

Nach der Operation werden Sie für mindestens zwei bis drei Wochen einen Bauchgurt tragen und es ist wichtig, dass Sie während mindestens zwölf Wochen keine Lasten über zehn Kilo tragen.

Ergänzender Eingriff

Trotz grösster Sorgfalt kann es während und nach dem Eingriff vereinzelt zu Zwischenfällen kommen, die weitere Eingriffe nach sich ziehen können.

Risiken des Eingriffs

Bei der Operation müssen auch Nerven durchtrennt werden, sodass es nach der Operation zu einer Gefühlsstörung zwischen dem Bauchnabel und dem horizontalen Schnitt kommt. Wundheilungsstörungen in der horizontalen Narbe sind selten und heilen meistens ab, ohne dass weitere Eingriffe notwendig sind. Spannungszustände sind häufig, stärkere Schmerzen jedoch selten.

Krankenkasse

Wir werden je nach Befund vor der Operation um eine Kostenbeteiligung durch die Krankenkasse anfragen.

Ausführliche Informationen (PDF)